Neues von der Oberpfälzer Schützenjugend / Sitzung

Protokoll zur Bezirksjugendsitzung vom 18.November 2011 in Wernberg

Beginn 19:00 Uhr

Entschuldigt:

Daniel (Jack) stellv. Bezirksjugendleiter

Cordula, Bezirks-Jugendschriftführerin

Melanie Regentalgau

Kerstin Stiftlandgau

Tobias Donaugau

Corinna Bezirksjugendsprecherin

Bericht von der Landesjugendausschusssitzung

Bayernpokal:

Termin am 4. Juni 2011, für die Startberechtigung sind die Daten des Schützenpasses ausschlaggebend. Diese Regel gilt jetzt auch für den Bezirk München (info: München durfte sich bisher Schützen vom Umland ausleihen weil sie ansonsten ihre Mannschaft nicht voll brachten). Michael G. Berichtete weiter, in der Disziplin Freie Pistole sind Einschränkungen geplant. Der Bezirksjugendleiter hat sich in dieser Sache schriftlich an die Landesjugendleitung gewandt und den Briefverkehr dazu vorgelesen. Kurzfassung: Eine Disziplin in der die deutschen Junioren den Weltmeister stellen sollte man nicht kürzen sondern die Chance nutzen um zu fördern. Als Vorbild wurde das Beispiel der Handballer angeführt die es verstanden aus einem Weltmeistertitel nutzen zu ziehen. Die Sitzung pflichtete den Ausführungen einstimmig bei. In der Oberpfalz werden keine Kürzungen in olympischen Disziplinen mitgetragen, es gilt nicht zu streichen sondern zu fördern.

Shooty Cup:

die Meldungen müssen mit der Schützenpassnummer unter Berücksichtigung der Startberechtigung erfolgen, wird in Zukunft kontrolliert. Wenn die Daten nicht stimmen wird die Mannschaft gestrichen. Der Termin auf Landesebene ist der 9.7.2011.

Sommerbiathlon:

Michael G. berichtet das den Bezirkjugendleitern das Projekt der Oberpfälzer Schützenjugend, Sommerbiathlon an einer Schule als Schulsport anzubieten gefällt. Der 2. Landessportleiter Werner Maxreiter habe jedoch bei der Landesjugendsitzung berichtete, dass sich das Landesschützenmeisteramt des BSSB am Projekt Schulsport Sommerbiathlon nicht mit einbringen werde. Da man vom BSSB für Projekte noch nie unterstützt erhielt hatte man diesbezüglich auch keine Erwartungen, so Steger, die Enttäuschung hielt sich in Grenzen.

Klagen:

Die Landesjugendleitung beklagte sich bei der Bezirksjugendleitung massiv weil zum Guschu Open und zum Multi Youngsters Cup die Verpflegung in der Oberpfalz (Höhenhof) überhaupt nicht klappte. Aktionen der Landesjugendleitung wird es darum in der Oberpfalz nicht mehr geben.

Landesjugend-Pokal

7. August 2011

Guschu Open

16.7.2011, es ist angedacht das der Wettkampf auch in den Bogendisziplinen angeboten wird. Der Bogenreferent des Bezirks Christian Späth wird über diese Option informiert.

Jugendtage

Landesjugendtag 13.-15. Mai 2011 Föhring in Schwaben, der Termin läuft Kollision mit der Standartenweihe in Niederbayern bei der unser Bezirk Pate ist. Wenn es so weit ist werden wir uns wegen der Teilnahme an beiden Veranstaltungen absprechen, aufgrund des guten Verhältnisses zu Niederbayern ist eine Teilnahme der Jugend an der Weihe für uns Pflicht.

Bezirksjugendtag 19. März 2011 wenn der Fasching vorbei ist, im Nordgau. Um den Bezirksjugendtag attraktiver  gestalten zu können wird der zeitliche Rahmen gestrafft. Der Vorschlag des Bezirksjugendleiters von 8-10 Uhr den Sitzungsteil und von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr einen Fachspezifischen Teil abzuhalten wurde von der Sitzung angenommen. Für den Fachpezifischen Teil wird versucht einen ReferentenIn zum Thema „sexuelle Prävention im Verein“ zu finden.

Werbematerial:

Es gibt jetzt Antistressbälle von der BSSJ in vier Farben die beim Landesjugendsekretär Mario Draghina bestellen werden können.

Lichtgewehre:

Michael G berichtete das andere Bezirke das Lichtgewehr in Form von Meisterschaften für jüngere fördern. Daraufhin wurde die Einführung einer Bezirksmeisterschaft in der Disziplin Lichtgewehr diskutiert. Alle halten die vorgeschlagene BZM für eine gute Idee und befürworten eine solche Disziplin. Michael G. entwirft die Ausschreibung für eine Bezirksmeisterschaft mit Lichtgewehr für unsere Jüngsten.

Satzung:

Die Landesjugendleitung erwähnt eine Veränderung der Dauer der Wahlperiode von bisher 3 Jahren auf 2 Jahre oder eine Anpassung an den zukünftigen Modus der Erwachsenen auf 4 Jahre. Eine Wahlperiode von 4 Jahren erscheint allen anwesenden als zu lange wobei eine Dauer von 2 Jahren für eine vernünftige Einarbeitung zu kurz sein könnte. Die bisherige Regelung von 3 Jahren wurde allgemein favorisiert.

Terminsammlung:

BA Tagung BezJR 20.November 2010 in Lappersdorf

Nächste Bezirksjugensitzung am 14. Januar 2011 im Juragau, Einladung folgt.

Nächste Landesjugendsitzung am 12. Februar 2011 in Hochbrück

Medienpädagogische Fachtagung N.N.

Bezirksjugendtag am 19. März 2011 im Nordgau bitte um einen Vorschlag der Örtlichkeit an den Nordgau.

22.-23. März Internettreffen in Gauting

25.-27. März 2011 Video Aufbaukurs 1 Waldmünchen

BA Tagung BezJR 2. April 2011 Weiden

8. bis 10. April 2011 JuLeiCa Schulung Teil 1 in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen
6. bis 8. Mai 2011 JuLeiCa Schulung Teil 2 im Tagungshaus Stützelvilla Windischeschenbach

6.-8. Mai 2011 Video Aufbaukurs 2 Waldmünchen

5. Juli 2011 Jugendradiotreffen in Nürnberg (Parabol)

23. Juli 2011 Filmpräsentation Bay. Sportjugend wir stellen die Disziplin Sommerbiathlon vor.

9.-12. September Jugendausflug N.N.
26.November 2011 JuFinale und Ki Finale im Cine-World-Cham

17.November 2011 Bezriksjugendsitzung

21. Januar 2012 Bezirksjugendtag BSJ

Verschiedenes:

sexuelle Prävention / Erweitertes Führungszeugnis

Das erweiterte Führungszeugnis von jeden Mitarbeiter in der Jugendarbeit anzufordern erscheint dem Bezirksjugendausschuss als schwer durchsetzbare Lösung. Die Verantwortlichen müssen das Zeugnis nicht mehr anfordern sie können es jedoch tun, wenn Bedenken bestehen. Sollte man gegenüber einer mitarbeitenden Kraft Bedenken wegen einer belasteten Vergangenheit haben muss das erweiterte Führungszeugnis von den Verantwortlichen angefordert werden, die anvertrauten Kinder und Jugendlichen gilt es kompromiss- und bedingungslos zu schützen.

Die Bezirksjugendleitung setzt in der Zukunft auf eine erweiterte Aufklärung, Schulung und Information aller Mitarbeiter in der Jugendarbeit zur weiteren Sensibilisierung der Thematik. Wichtig erscheint dem Gremium das die Mitarbeiter sexuelle Vergehen erkennen und dann wissen was, wie zu tun ist. Das Verhalten und die weiteren Schritte gegenüber Täter, Opfer, Eltern und allen anderen beteiligten muss bekannt sein. Dafür brauchen wir ein Notfallmanagement an dem wir arbeiten.

Jugendleiterausbildung

Die Ausbildung zum Qualifizierten Jugendleiter war auf Landesebene mit 11 Teilnehmern etwas schwach besucht. Michael regt an, dass wir die Ausbildung zum J-Schein und JuLeiCa in den Gauen besser bewerben könnten.

8. bis 10. April 2011 JuLeiCa Schulung Teil 1 in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen
6. bis 8. Mai 2011 JuLeiCa Schulung Teil 2 im Tagungshaus Stützelvilla
Diese Fortbildung ist eine Kooperation der Oberpfälzer Jugendarbeit. Beide Kurse können getrennt voneinander besucht werden. Zum Erhalt der Jugendleiter-Card (www.juleica.de) ist jedoch die Teilnahme an beiden Seminaren und zusätzlich an einem Erste-Hilfe-Kurs nötig. Kosten pro Wochenende 40 Euro (ermäßigt 30 Euro) Anmelden bis 4.März 2011 unter 09972 94140 oder www.jugendbildungsstaette.org Im Preis enthalten ist Unterkunft, Übernachtung, Verpflegung und Seminarprogramm. Persönliche Anmerkung: Billiger geht es nicht mehr, eine Juleica für 80,-€ ist sehr günstig. Bei anderen Anbietern kostet das Juleica Seminar 160 Euro.

Steuerliche Möglichkeiten:

Welche Möglichkeiten gibt es für ehrenamtliches Engagement SpendenQuittung zur steuerlichen Geltendmachung aus zu stellen. Dazu wird eine Infoveranstaltung für Kassiere, Schützenmeister und Jugendleiter auf Bezirksebene angeregt.

Ehrungen:

Vorschläge für das silberne Ehrenabzeichen der BSSJ können über die Gaujugendleitungen bei der Bezirksjugendleitung eingereicht werden.

Es wurde angeregt einen „Masters of Julei“ (ähnlich dem Oskar) als Ehrung für die aussergewöhnliche Jugendleitung/JugendleiterIn einzuführen. Die Jugendlichen sollen Vorschläge sammeln und eine Kriterienkatalog erstellen. Die Ehrung könnte alle 2-4 Jahre im Rahmen der Sportlerehrung stattfinden.

Es wurde angeregt die Gauausflüge zusammen zu legen da es für viele Gaue schwierig ist auf die Kosten zu kommen. Roland S. unterbreitet Vorschläge wenn die ersten Ausschreibungen der allgemeinen Anbieter vorliegen.

Der Bezirksjugendleiter dankte den Verantwortlichen der Gasttätte B14 für die kostenlosen Überlassung der Tagungsräume und schloss die Versammlung um 22:00 Uhr.