„Da Samma dahoam“ Jugendempfang Bayern 2013

„Da samme dahoam“ dieser Slogan für Bayern wurde am 22. Februar in der Münchner Residenz bei dem Jugendempfang des bayrischen Ministerpräsidenten, Horst

Delegation Schülercafe Scout aus Weiden.
Ministerpräsident Horst Seehofer mit der Weidener Schülermoderatoren aus dem Schülercafe Scout in Weiden bei Discoklängen in der Münchner Residenz beim Jugendempfang. Das erfolgreiche Team von Radio YouthSpeaker bemüht sich um mehr Mitbestimmung der Jugend in Stadt und Land.

Seehofer erarbeitet und mit 50,3 % Zustimmung alles anwesenden beschlossen. Für den Jugendempfang fuhren die fünf politikinteressierten Jugendlichen Carina Großmann, Michael Hösl, Eva Bauer, Nina und Peter Steger mit ihrem Betreuer Roland Steger in die Landeshauptstadt Bayerns. Nach einer langen Vorbereitungsphase und vielen Diskussionen im Schülercafe Scout in Weiden war es endlich so weit. Beim Eintreffen in die Residenz wurden die sechs Besucher von einem Organisator der Veranstaltung in Empfang genommen und in die Örtlichkeiten eingewiesen. Danach trafen sie sich mit ca. 400 anderen Jugendlichen und diskutierten mit diesen über die im Workshop vorbereiteten und ausgewählten Themen. Diese waren beispielsweiße Ländlicher Raum; Natur, Klima, Umweltschutz und Heimat Bayern – heute und morgen. Die Ergebnisse der Diskussionen wurden von den Moderatoren gesammelt, zusammengefasst und den Anwesenden zur Abstimmung vorgetragen. Vor der endgültigen Auswertung, der Resultate des Votums, fand das Finale des Songcontest „Dein Lied für Bayern“ statt. Abstimmen durften die anwesenden Teilnehmer. Das Duo Zoaddndrazza, das bedeutet aus dem Bayrischen übersetzt so viel wie Gitarren-Seitentratzer, belegte den dritten Platz nach der Künstlergruppe Charmebereich. Mit seiner improvisierten Band gewann Kurt Schwarzbauer, mit dem Lied „Schlaraffenland“ den Wettbewerb. Als unser Ministerpräsident auf die Bühne kam, sagte er den jugendlichen als erstes die Abschaffung der Studiengebühren zu, wörtlich meinte er: “morgen werden in Bayern die Studiengebühren  abgeschafft.” Im Anschluss über gaben zwei der Moderatoren des Jugendempfangs eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Auf die Frage der Jugendlichen was jetzt mit den Ideen geschehen wird meinte Horst Seehofer, “diese werden alle umgesetzt und nächstes Jahr werden wir uns wieder treffen und ich Ihnen davon berichten. Schließlich sind einige Sachen dabei

Ministerpraesident Horst Seehofer mit Moderatoren aus Weiden
Moderatorenteam aus dem Schülercafe Scout Weiden

die nicht viel kosten da kann ich mich mit meinen Beamten leicht einigen” Bevor der Oberstufenchor des Iganz-Günther-Gymnasiums Rosenheim ihre Darbietung vorsangen, sagte Horst Seehofer dass er und seine Minister nicht für uns, Schüler, lernen können aber die Politik die Vorrausetzungen schaffen kann das die Jugendlichen in der ganzen Welt erfolgreich sein können. Um Fragen zu beantworten und Fotos zu machen, blieb der Ministerpräsident Horst Seehofer und sein Kultusminister Ludwig Spaenle nach Beendigung des Jugendempfangs in der Residenz und verbrachten noch eine lustige Zeit bei den jugendlichen. Vor allem von der offenen Art und Weise von Kultusminister Dr. Ludwig Spänle waren die Jugendlichen begeistert. Er selbst gibt zu das seine musikalische Muse in seiner großen Klappe liege mehr Instrument müsse gar nicht sein. Am Ende der Veranstaltung hatten die Jugendlichen zwar noch einen Abstecher in das Münchner Nachtleben geplant der wegen schmerzenden Füßen und Müdigkeit gestrichen wurde, stattdessen setzten sie sich noch in einer gemütlichen Runde zusammen und liesen den erfolgreichen Tag revue passieren. Michael Hösl viel auf das die von den Weidenern vorbereiteten Themen und im Scout ausgetragenen Diskussionen zu 100% auf ganz Bayern zutreffen wörtlich drückte er es so aus: “Nix für unguad, mia vom Scout san scho am Puls der Zeit mid unsera Einstellung.” Nach einer unruhigen Nacht in einer Jugendherberge ging es am Samstag nach ausgiebigen Einkaufsbummel wieder nach Weiden schließlich haben auch jugendliche ehrenamtliche Verpflichtungen übers Wochenende den man nachkommen muss.